Neues Jahr - neue Galerie. Die alte Seite wurde einfach viel zu lang ...

Eigentlich waren diese Socken für meinen Freund gedacht.
Uneigentlich hat sich dann kurz vor Fertigstellung noch ein anderer, bedürftigerer Abnehmer gefunden.
Freunde von uns sind kürzlich umgezogen und im neuen Haus ist es im Winter abends etwas fußkalt. Und was hilft da perfekt? Richtig, selbstgestrickte Socken.
Und - welch ein Glück - er hat genau die gleiche Schuhgröße wie mein Freund, so daß ich das zu ca. 75% fertig gestellte Paar recht zügig beenden konnte. Ein Paar kalte Füße weniger.

Sohnemann ist derzeit Feuerwehrmann!
Ist wohl ziemlich normal, wenn man vier Jahre alt ist, aber die Klamotten müssen da natürlich dazupassen, d.h. blau oder rot sein.
Die Farben für diese Socken hat er sich selber ausgesucht. Nachdem die erste Socke dann fertig war, hat er sie gleich ausführlich getragen - nur die eine, sah recht lustig aus.
Es soll noch eine Latexsohle drunterkommen und die Socken dann als Hausschuhe (oder eher Hüttenschuhe für den Kindergarten dienen. Deshalb auch das (kaum erkennbare) Waffelmuster, weil ich mir davon eine größere Dehnbarkeit auch in Längsrichtung verspreche und damit, dass sie länger passen.

Aus dem Rest der “süßen Früchtchen” habe ich dann gleich noch ein Paar Kindersöckchen für mein Töchterchen gestrickt. Sowohl Muster als auch Farben fand ich nämlich so schön, dass ich selber auch was davon haben wollte - für ein Paar für mich hätte es aber niemals gereicht.
So viel kleiner musste ich übrigens gar nicht stricken - gerade mal 2 Maschen weniger je Nadel.
Töchterchen findet die Socken auch schon richtig schick und will gar keine anderen mehr anziehen. Mal sehen, wie lange das Material (reine Wolle ohne Beimischung) das aushält. Da kommt wohl noch eine Latexsohle drunter, damit die nicht schnell durchgelaufen sind - allerdings wären es dann eher Hausschuhe.

Alison hat eine zweite weltweite Sockentausch-Aktion ins Leben gerufen - Sockapal-2-za. Und diesmal musste ich natürlich (es lebe der Herdentrieb) auch dabei sein.
Meine Tauschpartnerin ist in USA, mag kräftige Farben und hat winzige Füße (im Vergleich zu mir). Und außerdem bevorzugt sich Socken aus möglichst 100% Naturfasern.
Damit ist dann normales Sockengarn halbwegs ausgeschieden. Und ich hatte eine gute Ausrede, warum ich endlich mal Sockengarn selber färben musste ...
Ich hoffe mal, diese Socken gefallen meiner Partnerin dann auch - jetzt müssen sie noch gewaschen werden und dann gehen sie auf die Reise.

Martina hatte eine gute Idee - sie stiftet 10 Knäuel Sockenwolle und freiwillige Stricker produzieren daraus Socken für einen guten Zweck, z.B. für Obdachlosenheime, Kinderheime, Frauenhäuser usw. Da die Resonanz sehr groß war, gibts mittlerweile einen ganzen Schwung Kisten. Wer mitmachen will - einfach bei der Wollkiste anmelden und in die Datei eintragen.
Da ich zur Zeit viel Streß habe, habe ich mich für die sogenannte “Langsame Kiste” gemeldet - da gibts keinen Zeitdruck, möglichst schnell weiterzuschicken.
Die Auswahl, welches Knäuel verstrickt werden soll, hat mein Sohn getroffen - er fand die Farben so schön. Geworden ist es letztendlich ein Paar in Größe 38/39, ein Paar in Größe 29/30 (oder so ähnlich) und ein Mini. Leider ist es sich nicht ausgegangen, die Kindersocken identisch zu stricken, aber von dem hellgrau waren nach der ersten Socke leider nur noch zwei Streifen im Restknäuel und bei der ersten Socke (= die untere) habe ich den 3 mal gebraucht). Ich hoffe mal, der künftige Besitzer ist da nicht so pingelig.

Die Idee hinter diesen Socken fand ich so interessant, daß ich schon kurz nach Veröffentlichung des Musters (Anfang Februar) unbedingt anfangen wollte. Die erste Socke war dann auch in kürzester Zeit fertig. Und dann lagen sie. Und lagen. Und wenn nicht der “Schlußtermin” näher gerückt wäre, würden sie wohl heute noch liegen.
Warum?
Weil ich die Farbwechsel so nervig fand. Und weil ich es ziemlich schwierig fand, sie ohne Verziehen hinzubekommen. Bei der ersten Socke kann man recht deutlich sehen, wo die jeweiligen Wechsel sind, weil dann ein paar Maschen fester sind. Oder lockerer - je nachdem, wie man es sehen will. Aber letztendlich hat mich dann doch der Ehrgeiz gepackt und ich wollte die blöden Dinger endlich fertig haben. Und erstaunlicherweise ging die zweite Socke blitzschnell und auch die ganzen fest-locker-Probleme waren plötzlich wie weggeblasen.
Manchmal dauert es halt einfach ein bißchen, bis der Groschen fällt.
Natürlich habe ich mich nicht vollständig an die Anleitung gehalten - 4 Farben statt 3, eine runde Spitze (im Prinzip die Umkehrung meiner Standardspitze). Aber immerhin habe ich toe-up gestrickt. Und beschlossen, daß ich das nicht mag. Der Anfang ist eine riesen Fummelei und egal wie ich die Maschen oben abkette (ich hab das Abnähen nach Elizabeth Zimmermann probiert), es wird nie so elastisch wie ein Anschlag. Wieder was gelernt - ich bleibe bei meinen von-oben-nach-unten-Socken.

Von den Trekkingsocken blieb zuwenig Garn übrig, um ein komplettes Paar für mich zu stricken. Aber noch zwei weitere Paar Kindersocken wollte ich auch nicht daraus machen - mir gefällt das Garn so gut, daß ich es für mich haben wollte. Die Rettung war das Old Shale Two Yarn Sock Pattern. Und praktischerweise habe ich tatsächlich passendes Unigarn gefunden - das einzige Knäuel Unigarn, daß ich im Haus hatte. Zufälle gibts ...
Das Muster ist im Prinzip nur eine Variante des bekannten Feather-and-Fan-Musters, daß man überall findet und den Umschlag habe ich ja in letzter Zeit auch schon öfter gestrickt. Aber trotzdem finde ich diese Socken wirklich besonders gelungen.
Bei diesen Socken habe ich es nochmal mit den 2,25 Brittany Birch Nadeln versucht (nach meinem Bruch bekam ich Ersatz) - die Nadelstärke und -länge finde ich schon toll, aber die Dinger sind etwas zu empfindlich für meinen Geschmack. Es ist schon wieder eine gebrochen. Ich bin wohl etwas zu rabiat ... In Metall habe ich 2,25 bisher leider nur in 20 cm Länge gefunden, seeeehr lang.

So heißt diese Farbe. Und weil die Teenie-Socken so schön geworden sind, habe ich das Thema leicht abgewandelt für mich nochmal gestrickt. Unter anderem habe ich diesmal den Umschlag als erstes gestrickt und dann daraus die Maschen für den Schaft aufgenommen. Das ist unkomplizierter als später den kompletten Umschlag anzustricken.
Und weil ein glatt rechts gestrickter Schaft so langweilig ist, habe ich das Zackenmuster nochmal als re-li-Muster aufgenommen. Daß dieses Muster nun genau zwischen zwei roten Streifen gelandet ist, ist purer Zufall, aber es sieht doch sehr nett aus. Und wenn ich es geplant hätte, hätte es mit Sicherheit nicht geklappt.
Im Detailbild sind die Farben recht gut getroffen, bei der Gesamtaufnahme hat es trotz mehrfacher Versuche leider nicht geklappt - keine Ahnung, woran das wieder gelegen haben mag, ich versteh nicht viel vom photographieren.

Auf besonderen Wunsch meines Lieblingssohnes habe ich ein Paar Söckchen für ihn gestrickt.
Dieser Wunsch ist ganz besonders bemerkenswert, weil er sich in den letzten 1,5 Jahren konsequent geweigert hat irgendetwas selbstgestricktes anzuziehen - das kratzt! Meine Sockenwollknäuel haben es ihm aber schon länger angetan und nachdem er gehört hat, daß ich für die Schwestern seines Freundes (siehe die letzten beiden Paare) stricke, wollte er unbedingt auch welche. Also habe ich ihm einen Schwung Knäuel hingehalten und das hat er sich ausgesucht. Vielleicht nicht DIE typischen Jungsfarben, aber wenns ihm gefällt.
Es war der erste Versuch mit Trekking Sockenwolle und bisher bin ich ganz angetan (die Waschprobe steht noch aus). Zunächst dachte ich, daß das Garn einen Tick dünner wäre als meine übliche Regia, aber das Strickbild wurde letztlich sogar fester. Scheint so, daß Trekking weniger flauschig ist.
Etwas erstaunt hat mich der Rest - es sind nur noch 55 g. Ich hätte das Knäuel vorher wiegen sollen, das wären ja gerade mal 90 g gewesen. Was ich damit jetzt sinnvoll anstelle, weiß ich noch nicht. “Eigentlich” hätte ich nämlich gerne noch ein Paar für mich gestrickt, weil mir die Farben so gut gefallen, aber das ist seeeehr knapp. Farblich passende Uni-Wolle für Ferse und Spitze?

Aus den Resten den Teenie-Socken konnte ich noch ein Paar Babysocken für die kleine Schwester stricken. Wir bestimmt ein netter Partner-Look. Die Reste habe ich dabei wirklich vollständig aufgebraucht - zum Schluß war noch ungefähr 1 m von dem helleren braun übrig, das wars. Ich konnte auch nicht mehr darauf achten, daß die beiden Söckchen identisch werden, aber immerhin enden sich dank Stückelungen mit dem gleichen Farbton an der Spitze. Der Rest war mir aber egal. Bei Babysocken bin ich da sowieso recht tolerant ... Und ich bin mir sicher, der Mama werden sie auch gefallen. Die ist immer begeistert über selbstgestrickte Socken, weil sie das so überhaupt gar nicht kann (und bei vier Kindern im Alter zwischen 1 und 12 Jahren auch keine Zeit hat, es wirklich zu lernen).
Die Seiten sind wieder im Rippenmuster (1 li, 1 re, 1 li, 2 re, 1 li, 1 re, 1 li) gestrickt.

Ein Geburtstagsgeschenk für die älteste Tochter meiner Freundin - die junge Dame wird 13 demnächst.
Die Farben finde ich absolut traumhaft und sie sollten perfekt passen, da die künftige Besitzerin ein Frühlingstyp ist. Ich überlege schon, ob ich mir das Knäuel nochmal für mich besorge (nicht, daß ich an akuter Sockenwollknappheit leiden würde ...). Was mich allerdings ziemlich stört sind die vielen Farbfehler. Selbst auf der hier gezeigten deutlichen Verkleinerung des Bildes kann man sie ja noch recht deutlich sehen. Vielleicht ist es ja beabsichtigt, aber mir gefällt es nicht so gut.
Die Idee für den oberen Rand hatte ich beim Lesen von Theresa's Blog - die Crenellated Socks. Zunächst habe ich eine normale Socke gestrickt, allerdings mit einem provisorischen Maschenanschlag (Luftmaschenkette). Diese Maschen habe ich dann wieder aufs Nadelspiel genommen und quer den Rand drangestrickt (für jede Masche eine Rippe - passt perfekt). Gefällt mir sehr gut und netterweise habe ich für diesen Rand genau einen Rapport vom Muster gebraucht. Lustiger Zufall.

Kurz vor knapp habe ich dann doch noch die Dezembersocken vom Mustersocken-Knitalong gestrickt.
Und jetzt endgültig festgestellt, daß ich Zopfmuster an Socken nicht mag. Jedenfalls dann nicht, wenn es sich um mehr als 2 Maschen breite Zöpfe handelt. Das Gestrick wird dann einfach zu unelastisch und solche Socken anzuziehen ist reichlich anstrengend. Daß es sich um Baumwoll-Sockengarn handelt, vebessert die Sache mit Sicherheit nicht. War ein Rest, den ich endlich verstricken wollte und der breite Rapport erlaubt Muster eigentlich ganz gut.

“Eigentlich” wollte ich ja keine Perlen verstricken. Aber nachdem ich einige Bilder der fertigen Socken gesehen hatte, bin ich doch neugierig geworden und hab mir passende Perlchen besorgt. Und was soll ich sagen - es macht Spaß!
Wegen der Technik habe ich diverse Anleitungen gelesen und bin dann wie folgt vorgegangen (keine Ahnung, ob das irgendwo genau so stand - wenn ja, weiß ich es nicht mehr). Wenn lt. Muster eine Perle eingestrickt werden muß, die Masche rechts abstricken, dabei die Perle auf den vorderen Maschenfaden schieben. Diese Masche in der nächsten Runde so links abstricken, daß die Perle auf dem Querfaden der linken Masche sitzt. Die Perlen sind so ziemlich gut fixiert. Etwas kompliziert ist es, wenn in zwei aufeinanderfolgenden Reihen auf der gleichen Masche eine Perle sitzt - geht aber auch. Außerdem muß man ziemlich aufpassen, weil in jeder Reihe sozusagen zwei Musterreihen beobachtet werden müssen - die aktuell einzustrickenden Perlen und die der Vorreihe. Aber nach kurzer Eingewöhnung hats gut funktioniert.
Das Garn ist übrigens was ganz Besonderes! Meine Oma hat immer viel Socken gestrickt und nicht nur mit dröger Wolle sondern immer auch mit den neuen, bedruckten Garnen. Als sie letzten Sommer gestorben ist, habe ich mir aus ihren Vorräten 2 Knäuel rausgesucht. Genauer gesagt, waren es keine Knäuel mehr sondern jeweils eine fertige Socke und der Rest. Leider waren die angefangenen Socken nicht mehr wirklich verwendbar. Weil sie das letzte Jahr gesundheitlich schon sehr angeschlagen war, hat die Konzentration gefehlt und sie hat unendlich viele Fehler gestrickt, Maschen verloren usw. Aber bis zum Schluß hat sie noch gestrickt. Ich habe die Socken dann aufgezogen und mache daraus besondere Socken für mich. Socken mit Perlen erschienen mir da angemessen - die werde ich bestimmt nicht so häufig anziehen und daher ganz lange etwas davon haben. Mal sehen, was mir für das zweite Knäuel einfällt.

Die Tochter meiner Freundin hatte vor einigen Tagen Geburtstag und da sie die Socken, die ich für ihre Mama und Schwester gestrickt hatte, so toll fand, bekommt sie halt auch welche. Und sogar aus der gleichen “Reihe”, wie mir erst hinterher aufgefallen ist.
Mustertechnisch ist es wieder eine Variation der Rippenstreifen - Waffelmuster auf den mittleren 4 rechten Maschen.
Jetzt hoffe ich nur noch, daß das Anleitungsheft auch recht hatte und es tatsächlich Größe 34 / 35 ist. Ansonsten darf ich nochmal ran und habe ein Paar Kindersocken auf Vorrat.
Einmal Socken aus richtig männertauglichen Farben und trotzdem nicht wirklich langweilig. Wann hat man schon mal sowas? Wobei ich mich ja nicht beklagen darf, mein Freund zieht bisher alles an, was ich ihm so gestrickt habe. Und da war schon einiges recht Buntes dabei. Aber zu Jeans passt das ja auch gut.
Nach einigen Versuchen in letzter Zeit, habe ich wieder zwei Rippenstreifen an den Seiten eingestrickt. Diesmal hat der mittlere Streifen ein kleines Rippenmuster bekommen: 2 li, 2 re, 2 li, 3 Perlmuster, 2 li, 2 re, 2 li, 22 re - nochmal wiederholen. Sieht ganz nett aus, hält beim Stricken kaum auf und sorgt noch für einen besseren Sitz. Besser gehts gar nicht.

Die Farben lassen einfach keinen anderen Namen zu. Ich liebe diese Farben und das Knäuel habe ich bestimmt 3 Monate immer wieder in der Hand gehabt - und zurückgelegt. Ich war mir nicht sicher, ob ich tatsächlich Baumwollsocken mag. Und irgendwann habe ich dann einfach zugeschlagen, nachdem ich zwei Paar Baumwollsocken für andere gestrickt hatte und vom Ergebnis (auch nach der Wäsche) ganz angetan war.
Auf dem Bild (und auch im ungetragenen Zustand) kommt das kleine Muster kaum zur Geltung - linke Maschen laufen leicht spiralig ums Bein, jede 5. Masche in jeder 5. Reihe um eins nach links versetzt. Aber auch wenn man es kaum sieht, es hilft, ein wenig mehr Elastizität in das Material zu bringen. Kann bei dem BW-Anteil bestimmt nicht schaden.

Und weil das Baby auch noch eine größere Schwester hat, hat die auch noch ein Paar Socken bekommen. Die älteren Geschwister sollen ja schließlich in so einer Situation nicht leer ausgehen.
Die große Schwester lebt mit 7 Jahren schon auf recht großem Fuß - Größe 33. Ich kenne eine 9jährige, die hat gerade mal 34. Jetzt hoffe ich mal, daß die Socken passen. Mit den Größen habe ich nämlich keinerlei Erfahrung und ich hab mich auf die Maschentabellen in diversen Anleitungsheften verlassen. Aber so ganz traue ich denen immer nicht.
Der Schaft ist im Waffelmuster gestrickt - wirklich gut sieht man es nicht, aber das Muster hilft dabei, daß sie besser am Bein sitzen.

Und weil zum Baby-Geburtstag nicht nur die Mama sondern passend auch noch das Töchterchen bestrickt werden sollte, habe ich die Reste noch zu Babyschühchen verarbeitet.
Gearbeitet habe ich nicht nach einer konkreten Anleitung, sondern frei nach der Nase. Da die Schühchen für ein Winterbaby sind, sollten sie wärmer sein, als nur aus Sockenwolle. So schöne gemusterte Wolle lässt sich aber nur schlecht doppelfädig verstricken, da ja das ganze Muster verschwinden würde.
Als Lösung habe ich mir überlegt, breite Rippen zu stricken - abwechselnd 3 Reihen glatt rechts und 3 Reihen glatt links machen die Sache recht mollig.

Ein reichlich verspätetes Geburtstagsgeschenk - oder doch ganz pünktlich? “Eigentlich” hatte die Empfängerin schon im September Geburtstag, aber der erste Versuch (ich kannte die Schuhgröße mal wieder nicht) hat nicht gepasst und dann hatte mich die Lust verlassen.
Jetzt kamen sie pünktlich zur Geburt des Babys, also sogar richtige Geburtstagssocken. Oder so ähnlich.
Gestrickt sind sie ähnlich wie die Nachtschatten, nur mit ein paar Maschen weniger. Für die Passform ist der Rippenstreifen an den Seiten wirklich prima und trotzdem ist das schöne Muster der Jubilee-Socken noch gut zu erkennen. In Wirklichkeit sind die farbigen Streifen nicht gar so leuchtend und die Wirkung ist harmonischer - das Bild bei Regia trifft es eindeutig besser.
Bei diesen Socken habe ich zum ersten Mal mein Nadelspiel Stärke 2,25 von Brittany Birch ausprobiert. Supergenial, vor allem die Länge von 5” (= 12,5 cm) ist absolut perfekt. Leider hatte das Nadelspiel beim 3. Paar Socken schon zwei Brüche hinter sich. Mal sehen, ob die Garantie international ist ...

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letzte Änderung: 26 Dezember, 2005 |
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